(Quelle: Lübbe Audio)
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Donnerstag, 19. März 2015
[Hörbuch] Anonymus - Das Hörbuch ohne Namen
(Quelle: Lübbe Audio)
Sonntag, 3. Februar 2013
[Rezension] Janet Clark - Rachekind
Hannas Mann Steve
verschwindet spurlos. Hanna ist sich sicher, dass etwas Schlimmes passiert ist,
doch niemand glaubt ihr, bis ihre einjährige Tochter Lilou fast entführt wird.
Als Lilou sich immer mehr verändert, scheint es, als stehe sie in Kontakt mit
ihrem Vater. Hanna begreift, dass dies ihre einzige Chance ist, Antworten zu
bekommen, da ihre verzweifelte Suche bislang nur eines zutage förderte: Der
Mann, den sie unter dem Namen Steve Warrington kennen und lieben lernte, hat
offiziell nie existiert. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit und
begibt sich dabei in tödliche Gefahr ...
(Quelle: Heyne)
Es war ein ganz
normaler Freitag. Alles schien in Ordnung, bis Hanna nach Hause kam. Ihr Mann
war verschwunden und ihre einjährige Tochter lag in ihrem Bettchen im Sterben.
Nur knapp überlebt Lilou. Doch was war nur vorgefallen? Wo um alles in der Welt
war Steve abgeblieben?
Hanna kann es sich
nicht erklären. Nichts deutet darauf hin, dass ihr Mann sie verlassen wollte
oder in Schwiergkeiten war. Die Tage vergehen. Hanna versucht alles, um etwas
über das Verschwinden ihres Mannes heraus zu finden. Auch Lilou scheint sich
seit dem Vorfall verändert zu haben.
Mit
"Rachekind" gibt es bereits im Januar das erste "Fünf
Daumen" Buch. Von der ersten bis zur letzten Seite hab ich mit Hanna
mitgefiebert. Gelungen fand ich, dass die leichten übersinnlichen Einflüsse die
Geschichte nicht erschlagen haben. So bleibt "Rachekind" in erster
Linie ein Thriller mit Wendungen und Überraschungen. Hierfür bekommt dieser
Pageturner von mir die volle Punktzahl.
Eine Leseprobe findet ihr hier.
Ich bedanke mich ganz
herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bei Heyne.
Freitag, 13. Juli 2012
[Rezension] Markus Heitz - Oneiros ~ Tödlicher Fluch

DER BESTATTER
Er gilt als einer der Besten seines Faches, denn er kennt den Tod wie
kein anderer.
DIE WISSENSCHAFTLERIN
Sie führt grausame Experimente durch, die nur ein Ziel haben: den Tod zu betrügen.
DER MANN AUF DER FLUCHT
Er flieht vor sich selbst und seinen Fähigkeiten. Doch der Tod findet
ihn überall.
In Leipzig hütet ein Bestatter ein grausames Geheimnis, in Minsk führt
eine skrupellose Wissenschaftlerin tödliche Experimente durch, in Paris rast
ein Airbus ungebremst in ein Flughafenterminal … Die Ermittlungen zu dem
Unglück beginnen sofort – aber die Ergebnisse sind rätselhaft: Sämtliche
Insassen waren schon tot, bevor das Flugzeug auf das Gebäude traf. Was die
Polizei jedoch nicht herausfindet, ist, dass es einen Überlebenden gibt.
Konstantin Korff, der Bestatter aus Leipzig, kommt diesem Überlebenden hingegen
schnell auf die Spur, ebenso wie die Wissenschaftlerin – denn diese drei
Menschen tragen denselben tödlichen Fluch in sich. Einen Fluch, der sie zu
einer Gefahr für jeden in ihrer Umgebung macht …
Konstantin Korff ist Bestatter
und Meister seines Faches in der Thanatologie. Ihn ruft man, wenn es in
besonders schweren Fällen darum geht, Verstorbene für den Abschied am offenen
Sarg herzurichten. Doch was keiner weiß: Korff hat ein Geheimnis – ein
tödliches Geheimnis, denn er ist ein Todesschläfer - und er ist nicht der
einzige. Doch Konstantin hat sich mit den Gegebenheiten arrangiert, bis Iva in
sein Leben tritt. Zur gleichen Zeit meldet sich sein alter Freund vom
Geheimdienst bei ihm und bittet ihn um Mithilfe bei der Suche nach einem
weiteren Todesschläfer.
„Oneiros – Tödlicher Fluch“ war
mein erstes Buch von Markus Heitz und ich kann jetzt schon sagen, dass es nicht
mein letztes sein wird. Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Für mich
hat bei diesem Roman alles gepasst. Es ist eine tolle Mischung aus Thriller und
Unheimlichem. Jede Figur hat ihre eigene Geschichte und doch sind sie alle
miteinander verbunden. Von Anfang bis Ende war ich von der Geschichte
gefesselt. Ein absoluter Pageturner. Kapitel um Kapitel eröffnet sich einem die
Tragweite des Fluches. So ist „Oneiros – Tödlicher Fluch“ mein Highlight des
ersten Lesehalbjahres.
Ich bedanke mich ganz herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars beim Knaur-Verlag.
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