„Heuchler“ ist der Auftakt zur
Reihe um Hauptkommissar Mike Köstner. Und schon mit dem ersten Satz
ist man mitten im Geschehen. Auf der Jagd nach einem Serienmörder,
der es auf kleine Jungs abgesehen hat, folgen Köstner und sein
Kollege Peter Groß einer Spur, die sie zu einem verlassenen
Lagerhaus führt. Doch dieser Einsatz endet in einer Katastrophe. Auf
Grund der Ereignisse werden die beiden von dem Fall abgezogen. Peter
liegt mit einem Schock im Krankenhaus und Mike beschließt mit seiner
Familie ein paar Tage Urlaub zu machen. Doch dieser Urlaub verläuft
nicht wie Familie Köstner sich diesen vorgestellt hatte.
Posts mit dem Label Killer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Killer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 15. Juli 2014
Mittwoch, 28. März 2012
[Rezension] Andreas Gruber - Der Judas-Schrein
In dem abgeschiedenen
Dorf Grein am Gebirge, eingeschlossen zwischen den Bergen und einem
Fluss, wird eine verstümmelte Mädchenleiche entdeckt. Als
Kommissar Alex Körner und sein Team mehrere Exhumierungen
anordnen, nehmen die Ermittlungen eine ungeahnte Wendung.
Die Lage spitzt sich zu, als durch den anhaltenden Regen der Fluss über die Ufer tritt. Vom Hochwasser umgeben und von der Außenwelt abgeschnitten, kommt eine schreckliche Wahrheit ans Licht und das Morden geht weiter.
Die Lage spitzt sich zu, als durch den anhaltenden Regen der Fluss über die Ufer tritt. Vom Hochwasser umgeben und von der Außenwelt abgeschnitten, kommt eine schreckliche Wahrheit ans Licht und das Morden geht weiter.
Kommissar
Körner wird mit seinem Team in das kleine Dörfchen Grein
geschickt, um den bestialischen Mord an einem 14-jährigen
Mädchen aufzuklären. Ein Unbekannter hat eine Journalistin
informiert, dass am Morgen etwas Ungeheuerliches in Grein passieren
wird. Als die Ermittler, gerufen durch den Kollegen der Journalistin,
eintreffen, finden sie eine total verstörte Journalistin vor. Es
scheint, als hätte sie etwas unvorstellbar Grauenhaftes mit
ansehen müssen. Sofort beginnt das Team mit der Arbeit. Für
Körner ist dies ein sehr unangenehmer Fall. Ist er doch als Kind
in Grein aufgewachsen und wollte eigentlich nie mehr hierher
zurückkehren. Im Alter von 14 Jahren hatte er bei einem
schrecklichen Brand seine Eltern verloren. Noch heute zeugen seine
Narben davon. Zur gleichen Zeit kämpfen die Feuerwehr und die
Einwohner gegen die drohende Überflutung des Ortes. Bei den
Untersuchungen finden die Ermittler ein Tagebuch. Haben die
Aufzeichnungen aus vergangenen Tagen etwas mit ihrem Fall zu tun?
Trotz aller Versuche wird Grein von der Außenwelt
abgeschnitten. Es gibt keinen Weg ein noch aus. Als Körner im
Zuge der Ermittlungen auch noch Exhumierungen anordnet, nehmen die
Dinge ihren Lauf.
Mit
Judas-Schrein ist Andreas Gruber eine sehr lebhafte Geschichte
gelungen. Hat man anfangs das Gefühl, man befindet sich in einem
guten Regio-Krimi, steigert sich das Ganze anscheinend zu einem Fall
eines brutalen Serienmörders, um in einem Mystery-Thriller zu
enden. Für mich kam zu keiner Zeit Langeweile beim Lesen auf,
sondern ich konnte es gar nicht erwarten das nächste
Puzzleteilchen, das zur Lösung des Falls führt, zu
bekommen. Gruber schafft es, die Spannung aufrecht zu erhalten, und
das bis zum Schluss. Wen es nicht stört, wenn in einen guten
Thriller auch Mystery einfließt ist bei „Der Judas-Schrein“
bestens aufgehoben. Seine Bücher „Schwarze Dame“ und „Die
Engelsmühle“ wandern jedenfalls schon mal auf meine
Wunschliste.
Eine Leseprobe findet Ihr hier.
Ich bedanke mich ganz herzlich für die Bereitstellung des
Rezensionsexemplars beim Festa-Verlag.
Donnerstag, 16. Februar 2012
[Rezension] Jeffery Deaver - Letzter Tanz
Ein kaltblütiger
Mörder hält Detective Lincoln Rhyme und seine Assistentin
Amelia Sachs in Atem. Das einzige Erkennungsmerkmal des Killers ist
eineTätowierung. Sie zeigt den Tod und ein Mädchen tanzend
auf einem Sarg. Rhyme glaubt, den Killer zu kennen, und sollte sich
sein Verdacht bestätigen, kennt Rhyme nur noch einen Gedanken:
Rache – aus ganz persönlichen Gründen...
Rhyme
und Sachs gehen in die 2. Runde. Ein Jahr ist ins Land gezogen, seit
dem sie hinter dem Knochjäger her waren. Beide arbeiten
weiterhin als Team für die Spurensicherung der New Yorker
Polizei. Zur Zeit untersuchen sie das verschwinden eines FBI-Agents.
Doch dann taucht Detective Sellito bei Rhymes auf und Bittet Ihn um
Hilfe im Fall Hansen. Hansen soll in Illegale Waffengeschäfte
verwickelt sein aber man konnte Ihm nie etwas Nachweisen. Doch nun
hat es 3 Zeugen gegeben die Hansen bei einem Geheimen Flug
beaobachtet haben.. Hansen hat eine Killer beauftragt um sich dieser
Zeugen zu entledigen. Den ersten Zeugen hat es bereits erwischt. Doch
Rhyme ist nicht interresiert an dem Fall bis er erfährt wer der
beauftragte Killer ist. Der „Totentänzer“, ein alter
Bekannter. Rhyme macht sich sofort an die arbeit, denn er hat noch
eine alte Rechnung mit dem Killer offen.
Der
2. Teil der Reihe hält was der 1. schon verspricht. Wie schon
mit Knochenjäger schafft es Deaver die Spannung zu halten bis
zum Schluss. Zu keiner Zeit kommt langeweile auf und immer wieder hat
Deaver eine Überraschung parat. Ich jedenfdalls habe
mitgefiebert bis zum Ende. Und deshalb 4 Daumen für LETZTER
TANZ.
Labels:
4Daumen,
Auftragskiller,
Buch,
Bücher,
Buecher,
Goldmann,
Jeffery Deaver,
Killer,
Krimi,
lesen,
Mord,
Mörder,
Rache,
Review,
Rezension,
Serienkiller,
Tätowierung,
Tattoo,
Thriller,
Totentänzer
Sonntag, 15. Januar 2012
[Rezension] Juliette Manet - Angstvoll
Hör auf meine Worte... Im Anschluss an eine Lesung werden der preisgekrönten Krimiautorin Hélène Wang mehrere Manuskripte von hoffnungsvollen Nachwuchsautoren überreicht. Eines davon schildert in so plastischer Weise den Mord an einer ganzen Familie, dass Hélène sofort weiß: Diese Aufzeichnungen sind keine Fiktion, sondern beschreiben grausame Realität. Fieberhaft beginnt sie, die Spur des möglichen Täters aufzunehmen, und lässt sich damit auf ein Spiel ein, das sie selbst in höchste Gefahr bringt. Wird sie den Täter finden, bevor er wieder tötet? Oder findet er sie zuerst?
Hélène Wang, auf dem Weg zu einer Lesung, bekommt kurz vor der Ankunft einen seltsamen Anruf. Bei der Lesung bekommt Hélène einige Manuskripte von Nachwuchsautoren. Bereits beim lesen eines Manuskripts kommt bei ihr die Vermutung auf, dass diese Geschichte um den Mord an einer Familie real zu sein scheint. Da sie jedoch keinerlei Beweise hat, beginnt sie auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Wie gefährlich dies ist, wird Hélène bewusst, als ihr eines Nachts der Verfasser des Manuskripts im Hotelzimmer einen Besuch abstattet.
Anfangs hatte ich ja so meine Bedenken – ein französischer Roman. Letztendlich hat sich der Versuch gelohnt. Mir hat die Geschichte um Hélène Wang ganz gut gefallen. Zwar hätte man hier und da sicher etwas mehr Hintergrundinformation einfließen lassen können, aber ansonsten war die Geschichte recht interessant. Das Buch liest sich recht flüssig und angenehm, was für mich immer ein wichtiger Punkt ist. Daher 3 Daumen von mir.
Dienstag, 27. Dezember 2011
[Rezension] Mark Nykanen - Der Fallensteller
Sie ist der »Engel
der Suchenden«. Ihre Lebensaufgabe: Adoptivkinder mit ihren
leiblichen Müttern zusammenzuführen. Ihr größter
Wunsch: ihren eigenen Sohn wieder in die Arme schließen zu
dürfen. In den vielen Jahren ihrer Arbeit hat Suzanne Trayle
viel Leid und viel Freude erlebt. Und sie hat Informationen über
suchende Mütter und gesuchte Kinder gesammelt. Jetzt allerdings
stellt ein wahnsinniger Serienkiller Frauen, die ihre Kinder
weggegeben haben, tödliche Fallen. Und dazu braucht er Suzannes
Daten. Er holt sie sich auf schreckliche Weise. Doch Suzanne
überlebt, noch lässt der »Fallensteller« die
einzige Mitwisserin seiner blutigen Vendetta am Leben. Und er
behauptet zu wissen, wo Suzannes Sohn ist. Der verzweifelten Frau
bleibt kein anderer Ausweg: Sie muss ihm selbst eine Falle stellen.
In einem abgelegenen Haus wartet sie auf ihren Peiniger. Doch längst
ist er ihr einen Schritt voraus ...
Suzanne Tayle, auch
bekannt als „Engel der Suchenden“, hat es sich zur Aufgabe
gemacht, Adoptivkinder mit ihren leiblichen Eltern zusammenzubringen.
Doch Suzanne wird in ihrem Hotelzimmer vergewaltigt. Was Suzanne
jedoch nicht weiß ist, dass der Vergewaltiger, der sich selbst
„Sucher“ nennt, auch eine Kopie ihrer CD mit allen Unterlagen der
suchenden Mütter gemacht hat. Mithilfe dieser CD macht sich der
Sucher auf den Weg zu seinen nächsten Opfern. Als der Sucher
Suzanne mitteilt, dass er die Mütter getötet hat, lässt
er sie auch wissen, dass er weiß, wo sich ihr eigener Sohn
befindet, den sie wie die anderen Mütter, schon lange sucht.
Zudem teilt der Serienkiller Suzanne mit, dass er ihn und dessen neue
Familie töten wird, so fern sie mit ihrer Geschichte an die
Öffentlichkeit geht.
Anfangs ist es etwas
schwer in die Handlung des Romans hineinzufinden. Aber es ist
spannend, die Geschichte, sowohl aus der Sicht von Suzanne als auch
aus Sicht des Suchers zu erleben. Beispielsweise bekommt man doch
stellenweise Mitleid mit dem Sucher, welches aber im nächsten
Moment schon wieder verblasst, wenn man Zeuge seiner Abartigkeit
wird. Letzten Endes eine ganz gute Story. Einziges Manko ist jedoch
die stellenweise zu durchschaubare Handlung.
Labels:
3Daumen,
Adoption,
Adoptivkinder,
Buch,
Bücher,
Der Fallensteller,
Killer,
Krimi,
lesen,
Liebe,
Limes,
Mark Nykanen,
Mord,
Mörder,
Review,
Rezension,
Roman,
Serienkiller,
Thriller
Abonnieren
Posts (Atom)



