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Dienstag, 1. Dezember 2015

[Rezension] Sonja Rüther - Eine Spur aus Frost und Blut


Mit Gold belohnt, mit Pech gestraft … Die Nacht ist bitterkalt, und doch fällt keine einzige Schneeflocke vom Himmel. Eine alte Frau betritt mit leisem Schritt die Welt der Menschen. Sie ist gekommen, um eine neue Dienerin zu finden – das ist ihr Recht seit Anbeginn der Zeit. Doch mit einem hat die Alte nicht gerechnet: dass sie erwartet wird. Von den einst unschuldigen Mädchen, die sie in ihr Reich holte und nach einem Winter der Sklaverei zur Unsterblichkeit verdammte. Sie alle flüstern den Namen ihrer Peinigerin wie einen Fluch: Frau Holle. Und sie werden nicht ruhen, bevor sie Rache genommen haben …
(Quelle: dotbooks)

Mittwoch, 16. September 2015

[Rezension] Sonja Rüther - Blinde Sekunden


Das Grauen lauert nicht nur in dunklen Gassen. Gerade noch ging die attraktive Silvia durch eine gutbesuchte Hotellobby – im nächsten Moment ist sie spurlos verschwunden. Ein Täter scheint schnell festzustehen. Aber wurde Silvia wirklich das jüngste Opfer jenes Serienmörders, der die Öffentlichkeit immer wieder in Angst und Schrecken versetzt? Für Kommissar Rieckers soll dies der letzte Fall vor seiner Pensionierung werden. Doch selbst seine langjährige Erfahrung hat ihn nicht auf das vorbereitet, was er herausfinden wird …
(Quelle: Dotbooks)

Samstag, 7. März 2015

[Rezension] Stefanie Maucher – Fida


Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was ist mit ihr geschehen? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA.
(Quelle: Stefanie Maucher)

Dienstag, 15. Juli 2014

[Rezension] Mark Franley – Heuchler



 „Heuchler“ ist der Auftakt zur Reihe um Hauptkommissar Mike Köstner. Und schon mit dem ersten Satz ist man mitten im Geschehen. Auf der Jagd nach einem Serienmörder, der es auf kleine Jungs abgesehen hat, folgen Köstner und sein Kollege Peter Groß einer Spur, die sie zu einem verlassenen Lagerhaus führt. Doch dieser Einsatz endet in einer Katastrophe. Auf Grund der Ereignisse werden die beiden von dem Fall abgezogen. Peter liegt mit einem Schock im Krankenhaus und Mike beschließt mit seiner Familie ein paar Tage Urlaub zu machen. Doch dieser Urlaub verläuft nicht wie Familie Köstner sich diesen vorgestellt hatte.

Mittwoch, 14. Mai 2014

[Rezension] Frederick Forsyth - Die Todesliste





Die »Todesliste« ist das geheimste Dokument der amerikanischen Regierung. Es enthält die Namen derjenigen, die eine Gefahr für den Weltfrieden sind. Ganz oben auf der Liste steht »Der Prediger«, ein radikaler Islamist, der seine Anhänger dazu aufstachelt, im Namen Gottes Repräsentanten der westlichen Welt zu töten. Als es in Amerika und Europa immer mehr Opfer gibt, heißt es, seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu erkunden, um ihn unschädlich machen zu können. Diesen geradezu unmöglichen Job übernimmt ein Ex-Marine, genannt der Spürhund. Er muss schnell handeln, um den Prediger auszuschalten, bevor dieser seine Pläne in die Tat umsetzen kann. Unterstützt wird der Spürhund nur von einem genialen jungen Hacker – die beiden müssen es schaffen, ihn aus seinem Versteck zu locken. 
(Quelle:C.Bertelsmann)




Sonntag, 13. April 2014

[Rezension] Micha Krämer - Willi und das Geheimnis der Ostseepiraten


"Hurra! Wir haben geerbt!" Willi Sauerbach und seine Freunde können es kaum fassen. Willis Mama und sein Onkel Ewald haben eine alte Pension auf der Ostseeinsel Rügen geerbt.
Doch bereits bei ihrer Ankunft in dem baufälligen Feriendomizil geschehen merkwürdige Dinge. Anwalt Becker wird im Keller niedergeschlagen. Die Bremsen des Sauerbach'schen Autos werden manipuliert. Einmachgläser zerbrechen und sind plötzlich wieder ganz. Unheimliche Geräusche in der Nacht! 

Gibt es etwa eine Verbindung mit dem Diebstahl des Schädels von Klaus Störtebeker, dem berühmtesten Piraten der Ost- und Nordsee, aus einem Hamburger Museum? Und was hat der letzte Gast der Pension, der alte Titje, mit all dem zu tun? Eine harte Nuss für die Freunde. 

Ein geheimnisvolles, altes Hotel, die Suche nach einem Piratenschatz, dunkle Machenschaften im Hafen und zwielichtige Gestalten sind die "Zutaten" zu diesem dritten spannenden Abenteuerbuch aus der "Willi-Reihe" von Micha Krämer.

(Klappentext)


Auf ins nächste Abenteuer. Dieses mal begleiten wir die Vier Freunde an die Ostsee. Wie schon bei „Willi und das Grab des Drachentöters“ ist es die Mischung aus Abenteuer, Krimi und Geheimnissen die mir gefällt. Ebenso, dass wieder eine Legende in Verbindung zur Geschichte steht. So gibt es auch bei „Willi und das Geheimnis der Ostseepiraten“ wieder die eine oder andere Überraschung. Bleibt mir zum Abschluss nur noch zu sagen: Ich hoffe, dass es noch weitere Abenteuer um Toni, Willi, Husti und Ralle geben wird.


 
Bisher erschienen:
Willi und das Grab des Drachentöters
Willi und das verborgene Volk
Willi und das Geheimnis der Ostseepiraten
Eine Leseprobe findet ihr hier.


Sonntag, 26. Januar 2014

[Rezension] Mathias Malzieu - Metamorphose am Rande des Himmels


Ich heiße Tom »Häma-Tom« Cloudman. Man sagt, ich sei der schlechteste Stuntman aller Zeiten. Ganz falsch ist das nicht. Ich bin außergewöhnlich ungeschickt und laufe ständig überall gegen. Ich beneide die Vögel um ihre Freiheit, vielleicht schaue ich zu oft zu ihnen hoch. Schon auf dem Schulhof zog ich Rollschuhe an, um fliegen zu üben. Ich raste auf einem alten Skateboard das Schuldach hinunter und wedelte dabei heftig mit Pappflügeln. Aber ich flog nicht hoch, sondern immer nur auf die Nase. Nachts klettere ich eine Leiter hoch, öffne eine knarrende Falltür und bin auf dem Dach. Ich traue meinen Augen kaum. Eine gigantische Voliere! Ein Federnpalast! Alle erdenklichen Rottöne entflammen die Nacht. Eine Frauengestalt sitzt auf einer Schaukel: Ein hautenger Federanzug schmiegt sich an ihren Körper. Ich verspüre den unwiderstehlichen Drang, sie zu berühren. Die Vogelfrau streckt die Arme seitlich aus, geht in die Knie, drückt das Kreuz durch und stößt sich vom Boden ab. Sie schlägt elegant mit den Flügeln. Die Vogelfrau kreist einmal über mir, dann kommt sie wieder zu mir herabgeschwebt: »Möchten Sie fliegen lernen, Tom Cloudman?«
(Quelle: carl's books)

 
Tom's größter Traum ist es fliegen zu können. Doch seine Versuche enden immer mit einem Sturz. Aber er genießt die Aufmerksamkeit, die er mit den Versuchen auf sich zieht. Doch all dies findet ein jähes Ende als man nach einem Sturz eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Während seines Krankenhausaufenthalts trifft er bei seinen heimlichen Ausflügen auf eine geheimnisvolle Vogelfrau. Diese macht ihm ein verlockendes Angebot.

 
Mathias Malzieu entführt seine Leser für eine kurze Zeit in eine wunderbare, traumhafte Welt, in der er mit Hilfe seiner Worte märchenhafte Bilder zeichnet.


 

Eine Leseprobe gibt es hier.

Ich bedanke mich ganz herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bei carl’s books.

Sonntag, 15. Dezember 2013

[Rezension] Sebastian Fitzek – Die Therapie


Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.
Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …
(Quelle: Knaur)

 
Während eines Arztbesuches verschwindet die Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz. Völlig aus der Bahn geworfen zieht sich Viktor immer weiter zurück. Nach einigen Jahren erklärt er sich bereit ein Interview zu geben. Um sich darauf vorzubereiten, zieht er sich in sein Ferienhaus zurück. Dort taucht eine Frau auf, die ihn um Hilfe bittet. Eigentlich will er keine Patienten mehr annehmen, doch Victor lässt sich überreden. Immer mehr wird ihm klar, dass sie etwas verbindet und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

 
Die Therapie ist nach dem "Augensammler" mein zweites Buch von Sebastian Fitzek. Stück um Stück nimmt die Geschichte den Leser gefangen. Für mich hat das Buch auch nichts an Spannung verloren, obwohl ich mit meiner Vermutung schon recht früh richtig lag. Immer wieder kommen kleine Details ans Licht, die das Gesamtbild ergänzen. Mir hat das Buch gut gefallen und der nächste Fitzek liegt schon auf dem SuB.