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Mittwoch, 16. September 2015

[Rezension] Sonja Rüther - Blinde Sekunden


Das Grauen lauert nicht nur in dunklen Gassen. Gerade noch ging die attraktive Silvia durch eine gutbesuchte Hotellobby – im nächsten Moment ist sie spurlos verschwunden. Ein Täter scheint schnell festzustehen. Aber wurde Silvia wirklich das jüngste Opfer jenes Serienmörders, der die Öffentlichkeit immer wieder in Angst und Schrecken versetzt? Für Kommissar Rieckers soll dies der letzte Fall vor seiner Pensionierung werden. Doch selbst seine langjährige Erfahrung hat ihn nicht auf das vorbereitet, was er herausfinden wird …
(Quelle: Dotbooks)

Donnerstag, 19. März 2015

[Hörbuch] Anonymus - Das Hörbuch ohne Namen


Zwielichtige Gestalten beherrschen die Straßen von Santa Mondega – der vermutlich einzigen Stadt der Welt, in deren Bars man nichr rauchen darf, sondern muss. Eine Sonnenfinsternis wird dieses gottverlassene Fleckchen Erde bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird Blut fließen. Mehr Blut als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid.
(Quelle: Lübbe Audio)


Samstag, 7. März 2015

[Rezension] Stefanie Maucher – Fida


Nach einem Besuch in der Stadtbücherei wurde Laura zum letzten Mal gesehen. Was ist mit ihr geschehen? Wie gehen ihre Eltern mit dem Verschwinden des einzigen Kindes um? Was würden Sie tun, wenn ihr Kind einfach verschwindet? Wenn Sie nicht wissen ob es noch am Leben oder schon tot ist? Würde Ihre Familie näher zusammenwachsen oder unter der Last auseinanderbrechen? Wann würden Sie die Hoffnung aufgeben? Und wie weit würden Sie gehen, wenn Sie den Täter finden? Das erzählt Stefanie Maucher in ihrem neuen Thriller FIDA.
(Quelle: Stefanie Maucher)

Dienstag, 15. Juli 2014

[Rezension] Mark Franley – Heuchler



 „Heuchler“ ist der Auftakt zur Reihe um Hauptkommissar Mike Köstner. Und schon mit dem ersten Satz ist man mitten im Geschehen. Auf der Jagd nach einem Serienmörder, der es auf kleine Jungs abgesehen hat, folgen Köstner und sein Kollege Peter Groß einer Spur, die sie zu einem verlassenen Lagerhaus führt. Doch dieser Einsatz endet in einer Katastrophe. Auf Grund der Ereignisse werden die beiden von dem Fall abgezogen. Peter liegt mit einem Schock im Krankenhaus und Mike beschließt mit seiner Familie ein paar Tage Urlaub zu machen. Doch dieser Urlaub verläuft nicht wie Familie Köstner sich diesen vorgestellt hatte.

Mittwoch, 14. Mai 2014

[Rezension] Frederick Forsyth - Die Todesliste





Die »Todesliste« ist das geheimste Dokument der amerikanischen Regierung. Es enthält die Namen derjenigen, die eine Gefahr für den Weltfrieden sind. Ganz oben auf der Liste steht »Der Prediger«, ein radikaler Islamist, der seine Anhänger dazu aufstachelt, im Namen Gottes Repräsentanten der westlichen Welt zu töten. Als es in Amerika und Europa immer mehr Opfer gibt, heißt es, seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu erkunden, um ihn unschädlich machen zu können. Diesen geradezu unmöglichen Job übernimmt ein Ex-Marine, genannt der Spürhund. Er muss schnell handeln, um den Prediger auszuschalten, bevor dieser seine Pläne in die Tat umsetzen kann. Unterstützt wird der Spürhund nur von einem genialen jungen Hacker – die beiden müssen es schaffen, ihn aus seinem Versteck zu locken. 
(Quelle:C.Bertelsmann)




Samstag, 4. Januar 2014

[Rezension] Sebastian Fitzek – Der Nachtwandler



In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein - doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …
(Quelle:Knaur)

Alles scheint in bester Ordnung im Leben von Leon und seiner Frau. Bis ihn eines Tages anscheinend sein altes Leiden wieder einholt. Schon im Kindesalter machte ihm das Schlafwandeln das Leben schwer. Und nun scheint ihn dieses Leiden nach Jahren wieder in seinen Fängen zu halten. Nach dem Verschwinden seiner Frau versucht Leon mit Hilfe einer Kamera Licht ins Dunkel zu bringen. Doch was er auf den Aufnahmen vorfindet lässt in erschaudern.

Wach ich oder schlaf ich? Diese Frage stellt sich Leon immer öfter. Auch ich habe hin und wieder beim Lesen den Überblick verloren. So fieberte ich bis zum Schluss mit und war überrascht, wo die Reise hinführte. Mich hat auch dieses Buch wieder begeistert und ich freue mich schon auf weitere Geschichten von Sebastian Fitzek.



 

Sonntag, 15. Dezember 2013

[Rezension] Sebastian Fitzek – Die Therapie


Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.
Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …
(Quelle: Knaur)

 
Während eines Arztbesuches verschwindet die Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz. Völlig aus der Bahn geworfen zieht sich Viktor immer weiter zurück. Nach einigen Jahren erklärt er sich bereit ein Interview zu geben. Um sich darauf vorzubereiten, zieht er sich in sein Ferienhaus zurück. Dort taucht eine Frau auf, die ihn um Hilfe bittet. Eigentlich will er keine Patienten mehr annehmen, doch Victor lässt sich überreden. Immer mehr wird ihm klar, dass sie etwas verbindet und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

 
Die Therapie ist nach dem "Augensammler" mein zweites Buch von Sebastian Fitzek. Stück um Stück nimmt die Geschichte den Leser gefangen. Für mich hat das Buch auch nichts an Spannung verloren, obwohl ich mit meiner Vermutung schon recht früh richtig lag. Immer wieder kommen kleine Details ans Licht, die das Gesamtbild ergänzen. Mir hat das Buch gut gefallen und der nächste Fitzek liegt schon auf dem SuB.

Sonntag, 6. Oktober 2013

[Rezension] Stephanie Fey – Die Verstummten


Die Rechtsmedizinerin Carina Kyreleis entgeht nur knapp einem Unfall. Im letzten Augenblick kann sie dem jugendlichen Geisterfahrer ausweichen. Als sie wenig später dessen Eltern benachrichtigen will, findet sie das Ehepaar tot auf – in bizarrer Hochzeitstracht gemeinsam auf dem Ehebett liegend. Carinas Vater, Kriminalhauptkommissar Matte Kyreleis, übernimmt die Ermittlungen. Zunächst deutet alles auf Selbstmord hin, doch zunehmend gerät der junge Geisterfahrer in Verdacht 
(Quelle: Heyne)



Carina ist mit ihrem Vater unterwegs, der noch immer mit den Folgen des letzten Falles zu kämpfen hat. Sie möchte endlich mit ihm über ihre Vergangenheit reden. Doch bevor es zur Aussprache kommt, werden die beiden in einen schweren Unfall verwickelt. Nur knapp entgehen sie dem Zusammenstoß mit einem Geisterfahrer. Als die beiden im Anschluss die Eltern des Fahrers über den Unfall informieren wollen, machen sie eine grausige Entdeckung. Was verbindet die beiden Taten? Kriminalhauptkommissar Kyreleis übernimmt die Ermittlungen. Doch auch im Privatleben der beiden kehrt keine Ruhe ein. Noch immer besteht Carina auf eine Erklärung bezüglich ihrer Vergangenheit.

„Die Verstummten“ ist die Fortsetzung der Reihe von Stephanie Fey um die Rechtsmedizinerin Carina Kyreleis. Da ich den ersten Teil leider nicht gelesen habe, konnte ich das ein oder andere nicht nachvollziehen. Vielleicht war dies auch der Grund dafür, dass mich einzelne Handlungsstränge manchmal etwas verwirrten. Dennoch hat mir der Thriller um Carina Kyreleis gut gefallen. Besonders die Beziehung von Vater und Tochter gefällt mir gut. Fazit: Ermittler sind eben auch „nur“ Menschen. So empfehle ich allen, zuerst Teil 1 zu lesen und hoffe auf eine Fortsetzung.

 

Eine Leseprobe findet ihr hier
 Ich bedanke mich ganz herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bei Heyne.