Samstag, 16. März 2013

[Rezension] Cody McFadyen - Der Menschenmacher


David lebt mit zwei anderen Kindern bei einem Mann, den sie Vater nennen. Der Mann hält sie gefangen und stellt ihnen unmögliche Prüfungen, an denen sie wachsen sollen - "evolvieren", wie er sagt. Wenn sie versagen, wird Vater sehr böse. Oft benutzt er einen Gürtel, manchmal eine Zigarette. Den Kindern bleibt keine Wahl: Wenn sie überleben wollen, müssen sie Vater töten.
Zwanzig Jahre später. David ist ein erfolgreicher Autor. Doch noch immer träumt er jede Nacht von dem schrecklichen Mord, den sie begangen haben. Eines Tages erhält er einen Brief mit einem einzigen Wort: Evolviere.
Vater ist vielleicht doch nicht tot. Die Vergangenheit kehrt zurück. Und mit ihr eine schreckliche Wahrheit.
(Quelle: Lübbe)

Allison, Charlie und David teilen sich ein Schicksal. Sie wurden bereits als Kleinkinder adoptiert von Robert Gray. Robert hat sich zum Ziel gesetzt, die drei zu Übermenschen zu erziehen. Dabei ist er nicht zimperlich was die Methoden angeht. Über Jahre hinweg foltert er die Kinder, um an sein Ziel zu gelangen. Die einzige Überlebenschance besteht darin, Robert Gray zu töten.
Als viele Jahre später David ein Brief erhält, der nur das Wort Evolvieren enthält, scheint es, als habe die Vergangenheit sie eingeholt.

McFadyen führt uns eine Welt vor Augen, in der es keine Gnade gibt. Auch nicht für Kinder. So erzählt er uns die Geschichte dreier Kinder, die ein jahrlanges Martyrium erdulden müssen, um dem Zweck ihres Adoptivvaters zu dienen. Mich hat die Geschichte um Allison, Charlie und David gefesselt. Und auch außerhalb der Smoky-Reihe schafft es Cody McFadyen mich als Leser zu überzeugen.


 

1 Kommentar:

Büchersuchtii aus Leidenschaft hat gesagt…

Bin gleich mal Leserin geworden ;) Schöner BLOG *-*

PS

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LG Jenny :*